Neueste Arbeiten:

 Hier werden jeweils die Bilder der letzten 2 bis 3 Monaten gezeigt.

Anschließend werden sie in die betreffenden Rubriken eingebaut.

 

 

Makros mit der Olympus OMD EM-1 Mark II

Nach sechs Jahren musste eine neue Kamera her.

Es wurde eine EM-1 MK II, die Vorteile der Mark III kämen bei den hier gezeigten Bildern absolut nicht zum tragen.

Ein Systemwechsel wäre zwar teuer, aber weitgehend sinnlos.

Die besagte Kamera verfügt über ein für die Makrofotografie vom Stativ über ein spannendes Feature: Über winzige Bewegungen des Sensors und die Verrechnung von 16 Aufnahmen erzeugt sie ein RAW mit einer Auflösung von 80 MP!

Dies ist eine nicht wirklich handliche Datei von über 60 MB, Speicherplatz ist glücklicherweise keine Hexerei mehr. Wird die Datei dann bearbeitet und ins jpeg-Format konvertiert entsteht ein Foto mit 10368 x 7776 Pixel Auflösung mit durch die Kombination der Einzelaufnahmen sehr geringem Rauschen. Das Prozedere nennt sich Hi-Res Mode.

 

Bringt das was?

 

 

Zum Testen musste diese Assel herhalten - trotz meterologischem Frühlingsbeginn ist die Motivauswahl noch begrenzt.

Das Bild oben wurde aus einer Riesendatei erzeugt, nach dem Verkleinern auf internettaugliche Grösse ist die Auflösung der Ursprungsdatei egal.

Ein 1:1 Ausschnitt der hoch aufgelösten Datei dagegen sieht schon beeindruckend aus:

 

 

Abgesehen davon dass bei dieser Vergrößerung leichtes Rauschen auftritt ist die Menge an Details schon beeindruckend.

Aber:

- Es darf nicht die geringste Bewegung auftreten.

- Die verwendete Optik muss die Auflösung auch bieten können.

- Die Objektentfernung muss recht kurz sein - Luftunruhe macht alles zu Nichte.

 

Also kurz: Spannend - aber ziemlich problematisch.

 

 

 

Als erstes Bild dient ein Porträt: Eine Säbelraubfliege auf ihrem Ansitz. Bei den Schuppen an den Beinen handelt es sich um die Reste der letzten (Schmetterlings) Mahlzeit.

 

 

Hitzewellen, Trockenheit, kühle Zeiten und auch manchmal Regen.

Es ist Sommer.

 

 

 

August!

Die grösste Hitze scheint vorbei, das Wetter wird wechselhaft.

Beste Bedingungen - bis auf den Wind.

 

 

 

 

 

September

 

Spätsommer, immer noch ziemlich trocken.

es ist noch ein reges kleintierleben zu finden, der Schwerpunkt geht nun zu Schrecken und Spinnen.

Es wird eben Altweibersommer.